Rabenkopf – Kunst am Berg

Zu der Liste an Lieblingstouren von Irmi konnte nach dieser Wanderung auch der Rabenkopf hinzugefügt werden. Von der Jachenau aus gings zuerst am mäandernden und später über große Felsbrocken rauschenden Lainbach entlang, bevor der Anstieg durch die Rappinschlucht begann. Bei angenehmer Steigung gewannen wir schnell an Höhe durch lichten Bergwald. Nach kurzer Rast unterhalb der Staffelalm nahmen wir nicht allein den Gipfelanstieg in Angriff – schließlich treffen hier unterschiedliche Anstiege aufeinander und dementsprechend war der Andrang bei schönstem Bergwetter groß.

Den Besuch auf der Staffelalm haben wir uns für den Rückweg aufgehoben. Nicht nur der Kuchen ist eine Einkehr wert, sondern auch die beschauliche Atmosphäre rund um die Alm. Hahn und Hennen genießen freien Auslauf und der Wanderer den Ausblick. Und wer die Bergschuhe auszieht und freundlich bei den Wirtsleuten fragt, darf im Inneren der Alm auch die Kunst am Berg bestaunen: zwei Bilder, mit denen sich der junge Franz Marc während eines Almsommers an den Wänden verewigte.

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