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Schnitzeljagd zum Almaufzug

Buntes Blättermeer. Trockener Herbsttag. Schneegrenze 150 Meter über der Alm. Unser Glück! Wäre ja langweilig gewesen, wenn Fußspuren im Schnee den direkten Weg zum Schatz verraten hätten. Dank der guten Wetterbedingungen war die Schatzkarte nicht vom Regen aufgeweicht, die Flaschenpost nicht davon gespült und die geheimen Hinweise nicht vom Winde verweht. Die Bedingungen waren perfekt: Sieben Schnitzeljäger, ein Kompass, Wissen über Alm und Umgebung, Vorfreude und Motivation.

Eine Stunde lang ging es über Stock und Stein, Weiden und den Arzbach, Kletterfelsen und durch den Wald, bis das letzte Rätsel das Versteck des Schatzes enthüllt hat. Klar, dass der Hunger der fleißigen Schatzsucher groß war! Kein Problem, das Lagerfeuer hat bei der Rückkehr bereits gebrannt und trotz einiger abgestürzter Würstel, verkohlter Stockbrote und flauschigen Lamas, sind alle satt geworden.

Nächstes Jahr wollen übrigens die Kids eine Ü30 Schnitzeljagd vorbereiten, wir werden sehen…

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